9. Mai 2001

Zerschlissen

Der Schlaf heute Nacht: Dünn und faserig wie eine zerschlissene Sommerdecke. Gedanken umsummen mich wie hungrige Gelsen. Saugen das Blut durch meine viel zu dünne Haut. Es juckt. Stadtgeräusche kratzen und stechen wie die Fülle einer alten Roßhaarmatratze. Die Geschichten in meinem Kopf werden Träume, dann wieder Geschichten.

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