Kopfreisen

Im Morgengrauen eine Stunde wachgelegen mit diesem Song im Kopf,

der mich immer nach Marokko schickt, weil ich ihn damals zum Videovertonen der Reise verwendet habe; seltsamer Song, das, ich weiß nie recht, ob er nervt oder ob er mir immer noch gefällt. Nach dem 2. Kaffee einen Schokokuchen gefrühstückt, was irgendwie nach Sommer und Mittelmeer schmeckt, weil ich das sonst nur im Urlaub mache. Ungefähr 50 Mails beantwortet; aus Manila angechattet worden (“Ja, wollten uns nur Mal melden, bevor wir rüber nach Palawan fliegen” Ah ja, ha-ha), in Google Earth nachgeschaut, wie’s dort aussieht, und nach den Photos gleich gar keine Lust mehr gehabt, die restlichen 150 Mails auch noch zu beantworten (die Anzahl ist ausnahmsweise nicht übertrieben). Im eigenen Posteingang dafür Info zu einem Photo-Meeting in der Nähe von Rio, schade, dass ich dafür so gar keine “Zeit” habe zurzeit; aber natürlich auch reinschauen müssen in Google Earth, wo das genau ist und was man dort fotografieren könnte, wenn man könnte. Irgendwie müde jetzt, das ist wohl der Jetlag, der geistige.

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